Bereits 1979 gab es in der Sport Auto einen sehr schönen und informativen Bericht über den damals noch jungen Langstreckenpokal. Und noch immer ist die Sport Auto die einzige Fachzeitschrift, in der man sich gut über den Langstreckenpokal informieren kann.

 

 

 

 

 

 

24h-Rennen Nürburgring 1970

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Herzlichen Dank an Kurt Sülflohn

24h-Rennen Nürburgring 1971

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Herzlichen Dank an Kurt Sülflohn

1986 war “Manta-Time” am Ring. Winkelhock/Haug/Mauer fuhren den Manta auf Platz 2. Es siegte der unvergessene Winni Vogt zusammen mit Rensing und Oestreich auf einem Budde-BMW.

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24h 1987 - Wasserschlacht in der Eifel

 

 

 

 

Herzlichen Dank an Kurt Sülflohn

 

 

 

 

 

 

1988 zeigte der unvergessene Edgar Dören den Werken, wie man das 24h-Rennen auf der Nordschleife gewinnt.

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1976 brachte die Sport Auto einen interessanten Fahrervergleich: Walter Röhrl gegen Klaus Ludwig.  Wer ging als Sieger aus dem Vergleich hervor? Keine Frage, oder? ;-)

 

 

 

 

 

Ruf-Porsche mit 469 PS gegen die Bimota YB6. Im Jahr 1989 verglich die Sport Auto die Leistung dieser beiden Extremisten auf der Nordschleife!

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Porsche war auch in der Motorrad-Entwicklung erfolgreich. Man baute u. a. den Kardanantrieb für Yamaha und half bei der Entwicklung der niederländischen Van Veen.

Auch für Harley-Davidson (V4-Triebwerk) war Porsche unter anderem tätig.

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1968 verunglückte Jim Clark tödlich am Hockenheimring. Die Unfallursache ist bis heute ungeklärt. 

 

 

1978 starb der schnelle Schwede Ronnie Peterson in Monza. In seinem letzten Rennen, das er beendete, stand er -wie in der gesamten Saison- seinem langsameren Teamkollegen treu zur Seite.

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1988 traten auf der verschneiten Nordschleife vier Allradler gegen einen heckgetriebenen Porsche zu einem “Vergleichstest” an

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Mike Thackwell. Bericht über einen außergewöhnlichen Rennfahrer

Hier drei Bilder, die an geschichtlichem Wert, bezogen auf den Nürburgring, kaum zu überbieten sind. Drei eingescannte Postkarten aus 1928, mit den Bilder der Sieger des Premiere-Rennens vom 19.06.1927, Caracciola und Werner. Dazu ein Bild des genialen Ingenieurs Willi Walb.

Herzlichen Dank an Horst Hamacher